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15.04.19 - 26.04.19

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erstellt von Maria Ruf
09.04.2019

Erst ab 12 Jahren  darf man beim Baden-Cup starten. Die  drei TV Mädchen, waren mit die Jüngsten die um die Qualifikation zum Deutschland-Cup am Sonntag , 6. April, in Gengenbach antraten.

Marisa De Almeida Andrè, die eine hervorragenden Wettkampfsaison in der Verbandsliga , mit dem Aufstieg in die Oberliga eben erst beendet hatte, wollte unbedingt zu den zwei Finalisten gehören, die beim Deutschland-Cup den Badischen-Turner-Bund vertreten.

Am Sprung und Stufenbarren  hatte sie bereits neue Elemente in ihre Übung eingebaut, was ihr auch sehr gut gelang. Auf Grund einer weggerutschten Matte bei der Landung der 1 1/2 Schraube rückwärts musste sie allerdings einen Sturz hinnehmen, was sich in der Wertung bemerkbar machte.

Der Balken lief bei allen drei Mädchen, Marisa, Piroska Lili Ackers und Marie Schmieder nicht optimal. Jede hatte leider einen Sturz zu verzeichnen. Marie und Piroska Lili turnten aber an allen anderen Geräten einen optimalen Wettkampf. Für Marie und Piroska Lili war es ein Vorbereitungswettkampf für die im Mai beginnende Ligarunde in der Bezirksklasse.

Am Ende war

erstellt am 09.04.2019
von Maria Ruf

Beim Relegationswettkampf um den Verbleib oder den Aufstieg in die Badische Turn-Oberliga schafften die Turnerinnen vom TV Überlingen eine erfreuliche Überraschung. Sie konnten den Tabellenzweiten KU SG Leimen mit 126,95 zu 122,95 Punkten im entscheidenden Wettkampf besiegen und schafften damit den Aufstieg in die Oberliga. Ebenfalls bestens vorbereitet präsentierte sich die WKG TG Karlsruhe-Söllingen, die um den Verbleib in der Oberliga antreten mussten und dieses Ziel mit dem besten Ergebnis von 129,00 Punkten sich erfüllte. Das Team aus Leimen (122,95) bleibt in der Verbandsliga und die SG Waldorf Mannheim (121,75) muss aus der Oberliga in die Verbandsliga absteigen.

erstellt am 25.03.2019
von Maria Ruf

Zur gemeinsamen Rückrunde der Verbandsliga trafen sich die acht Mannschaften, aus dem gesamt Badischen Turner Bund, in Schiltach zum  Ligafinale.

Dass es zwischen den Topmannschaften eng werden  würde zeigte sich bereits bei den Wettkämpfen in der Vorrunde bei denen die Teams von Rang eins bis fünf vom Punktestand  immer recht knapp beisammen waren.  Lediglich der Titelverteidiger  TV Schiltach, der sich zum Endkampf noch schnell eine Turnerin aus Österreich eingekauft hatte, hob sich dann durch deren Einsatz etwas ab.

Die Überlinger Mädchen begannen ihren Wettkampf am Stufenbarren. Alle fünf Übungen gelangen recht gut was sich nicht unbedingt in den Wertungen wiederspiegelte. Marisa Andre konnte mit 9,60 die beste Wertung am Gerät beisteuern.                                                              Am  nachfolgenden Schwebebalken  mussten  einige Fehler hingenommen werden.  Nur Alena Ünal gelang überzeugend und souverän  ihre Übung die mit 10,50 Pkt. honoriert wurde.  

erstellt am 23.02.2019
von Maria Ruf

Vor heimischem Publikum in der Burgberghalle absolvierten die TVÜ-Turnerinnen einen nahezu fehlerfreien Wettkampf. Die beiden HegauTeams, TV Überlingen  und  der TV Güttingen, mussten am zweiten Wettkampftag gegen den Heidelberger Turnverein und die SG Kirchheim antreten.
Das Startgerät der Überlinger Turnerinnen  war der Sprung.  In das Mannschaftergebnis kamen  Stella Lentz, Sarah Burger und Aleyna Ünal.                                                                                                                                                   Am nachfolgenden Stufenbarren waren es dann die Überlinger Mädels die mit höheren D-Noten über einen Punkt vorlegten. Dabei erhielten  die  besten Barrennoten, Marisa de Almeida Andrè und Aleyna Ünal  9,60 Pkt. für ihre Übung.  Auch die Übung von Sarah Burger mit 9,45 und Nicole Miller mit 9,25 sorgten für das beste Mannschaftsergebnis an diesem Gerät. Auch der erste Einsatz von Clara Scheffold konnte sich sehen lassen.

 

 Der nachfolgende Schwebbalken  lief ebenfalls für das TVÜ-Team fast fehlerfrei. Zwar musste man einen Sturz in Kauf nehmen, dennoch war das Endergebnis, mit 32,15, Punktegleich mit dem Heidelberger Turnverein.
 Beim Lieblingsgerät der Turnerinnen am Boden, konnte die Mannschaft das Kampfgericht wieder einmal  überzeugen und gewannen ganz knapp, vor dem TV Heidelberg, 34,40 Pkt., mit 34,55 Punkten auch den Boden.                                                            

 

Bild: Marissa de Almeida Andrè

 

erstellt am 22.02.2019
von Maria Ruf

Hochmotiviert fuhr die Mannschaft am Sonntag zum ersten Verbandsligawettkampf nach Güttingen.
Man war gespannt wie die Konkurrenz, der TV Güttingen , KuSG Leimen und die TSG Seckenheim. nach der langen Wettkampfpause vorbereitet war.
Die Überlinger Mädels starteten am Stufenbarren. Leider gelang es nicht allen ihre optimale Übung abzurufen und so musste die Mannschaft etwas Punkte lassen. Marisa de Almeida Andrè turnte eine saubere Übung und präsentierte ihre Handstände, Felgen und Riesenfelgen auf den Punkt genau.
Mit 10,00 Punkten durfte sie mit der Höchstnote aller Mannschaften mehr als zufrieden sein. Sarah Burger riskiere zum ersten Mal ein Flugelement, Unterschwung mit ½ Drehung vom oberen zum unteren Holm.
Der anschließende Schwebebalken gelang sehr gut. Stella Lentz zeigte hier die schwierigste Übung und konnte sich trotz Sturz die beste Note ( 10,25 P) für  das Team erturnen. Für Aleyna Ünal war der Balken kein Zittergerät. Souverän turnte sie alle Elemente absolut sauber und ihr Salto rückwärts auf dem Balken war an Höhe nicht zu überbieten. Auch Nicole Miller gelang ihre Übung sehr gut und kam mit 10.00 Punkten in die Mannschaftswertung.
Am Boden präsentierten sich die Mädchen mit neuen Übungen die choreographisch ins Auge stachen. Marisa erturnte sich auch hier die Höchstnote für die Mannschaft.
Das letzte Gerät war der Sprung. Hier sind die Mädchen noch etwas ausbaufähig. Gegenüber der Konkurrenz fehlen hier die schwierigeren Sprünge die aber in Arbeit sind. 

   
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